Lohnt sich OTTO? OTTO und Amazon im Vergleich

Von Keanu Dutado · Stand: 29.10.2026
Kurz gesagt
OTTO lohnt sich für einen Artikel, wenn dir nach OTTOs Gebühren, Werbung und Retouren je Verkauf noch Gewinn bleibt. OTTO verlangt 99,90 € im Monat plus Mehrwertsteuer und behält von jedem Verkauf eine OTTO-Provision von 7 bis 22 % des Preises, je nachdem, was du verkaufst. Amazon nimmt im Tarif Professionell 39 € im Monat und meist 5 bis 15 % je Verkauf, und amazon.de hat gut sechsmal so viele Besuche wie otto.de. Kommt ein Artikel zurück, erstattet OTTO dir die OTTO-Provision, nur die Paymentgebühr darin laut OTTO „anteilig oder vollständig“, und Amazon behält einen Teil seiner Gebühr.
Wer auf Amazon verkauft, fragt sich irgendwann, ob OTTO als zweiter Marktplatz das Geld wert ist. Viele Vergleiche im Netz nennen noch die alte OTTO-Grundgebühr von 39,90 € oder gar keine, und kaum einer sagt, wann OTTO dein Geld auszahlt oder was bei einer Retoure mit den Gebühren passiert. Wer mit falschen Zahlen rechnet, entscheidet über OTTO auf falscher Grundlage. Verkaufst du schon auf OTTO, hilft dir derselbe Vergleich bei der Frage, welche Artikel sich dort lohnen.
Was OTTO und Amazon dir berechnen
Beide Marktplätze verlangen eine Gebühr je Monat und eine Gebühr je Verkauf. Die Zahlen stehen so, wie OTTO und Amazon sie im Oktober 2026 nennen.
| OTTO | Amazon.de | |
|---|---|---|
| Je Monat | 99,90 € plus Mehrwertsteuer | Tarif Professionell 39 € plus Mehrwertsteuer, Tarif Einzelanbieter 0,99 € je verkauftem Artikel |
| Je Verkauf | 7 bis 22 % vom Preis mit Mehrwertsteuer | meist 5 bis 15 % vom Gesamtpreis, mindestens meist 0,30 € |
| Auf Versandkosten des Kunden | eigene OTTO-Provision von 16 % | im Gesamtpreis enthalten, mit dem Satz des Artikels |
| Kommt der Artikel zurück | OTTO erstattet die OTTO-Provision, die Paymentgebühr darin laut OTTO „anteilig oder vollständig“ | Amazon behält 5 € oder 20 % seiner Gebühr, den niedrigeren Betrag |
Die OTTO-Grundgebühr zahlst du ab dem Monat nach dem, in dem dein Konto verkaufsbereit ist. Das gilt auch, wenn du noch keinen Artikel eingestellt hast. Bis Juli 2024 waren es 39,90 €. Einen Tarif ohne Monatsgebühr wie den Einzelanbieter bei Amazon gibt es bei OTTO nicht.
Die OTTO-Provision hängt an der Provisionsgruppe deines Artikels, also an der Gruppe von Artikeln, für die OTTO denselben Satz verlangt, etwa Möbel, Garten oder Schmuck. Im Partnerportal steht sie nicht neben deinem Artikel. Wo du sie findest und alle Sätze von OTTO, steht unter Wie hoch ist die OTTO-Provision 2026? Bei manchen Gruppen gilt eine Staffelprovision, dann hat jeder Abschnitt des Preises seinen eigenen Satz. Möbel kosten bei OTTO zum Beispiel 19 % auf die ersten 150 € und 18 % auf den Teil bis 500 €, bei Amazon 15 % bis 200 € und 10 % darüber.
In der OTTO-Provision steckt schon die Paymentgebühr von 2,7 %, OTTOs Gebühr für die Abwicklung der Zahlung. Sie kommt auf einer eigenen Rechnung von OTTO Payments, kostet dich aber nichts extra. Eine Gebühr fürs Einstellen von Artikeln nennt OTTO nicht.
Gibst du einem Kunden bei OTTO nur einen Preisnachlass und er behält die Ware, bleibt die OTTO-Provision voll stehen. Was ein Monat auf OTTO mit allen Posten kostet, steht unter Was kostet es, auf OTTO zu verkaufen?
Wann OTTO und Amazon dein Geld auszahlen
OTTO zahlt jeden Donnerstag aus. Ein Verkauf ist 14 Tage nach dem Versand fällig, und am Donnerstag kommt alles, was in den 7 Tagen davor fällig wurde. Fällt die Fälligkeit selbst auf einen Donnerstag, kommt das Geld erst eine Woche später. OTTO zieht seine Gebühren und deine Retouren direkt von der Auszahlung ab.
Seit Juni 2026 testet OTTO in einem Pilot Early Payouts. Machst du mit, kommt dein Geld 7 Tage früher, und OTTO berechnet dafür 0,4 % des Betrags plus Mehrwertsteuer. Das Risiko, dass ein Kunde nicht zahlt, trägt bei OTTO der Zahlungsdienst OTTO Payments, nicht du.
Amazon zahlt in Deutschland seit 2026 erst 7 Tage nach der bestätigten Lieferung aus. Eine Auszahlung kannst du dort alle 24 Stunden selbst anfordern.
Wer bei OTTO verkaufen darf
Bei Amazon registrierst du dich selbst, auch als Einzelunternehmer. Amazon prüft deinen Ausweis, einen Adressnachweis, der höchstens 180 Tage alt ist, und dein Bankkonto.
OTTO prüft jede Bewerbung einzeln. Verkaufen darf 2026 eine Firma mit Sitz in Deutschland, den Niederlanden, Polen, Österreich oder Frankreich, Dänemark kommt gerade in einem Pilot dazu. Kleinunternehmer nach § 19 UStG nimmt OTTO nicht. Deine Artikel brauchen eine EAN und müssen Neuware sein, du versendest aus einem Lager in Deutschland oder der EU, und dein Kundenservice spricht Deutsch. Ein Gegenstück zu FBA hat OTTO nicht, den Versand machst du selbst. Allein die Prüfung deiner Unterlagen kann laut OTTO bis zu 15 Werktage dauern. Wie die Anmeldung abläuft, steht unter Wie werde ich Händler auf OTTO?
Wie groß OTTO neben Amazon ist
OTTO hat im Geschäftsjahr 2025/26 Waren für 7,5 Milliarden € verkauft, den Marktplatz mit eingerechnet. Laut OTTO kaufen über 13 Millionen aktive Kunden bei otto.de. Laut einem Analysedienst hatte amazon.de im September 2026 rund 318 Millionen Besuche, otto.de rund 51 Millionen. Auf Amazon verkaufen mehr als 40.000 kleine und mittlere Firmen aus Deutschland.
OTTO ist also deutlich kleiner. Wer dort verkauft, nimmt einen zweiten Marktplatz dazu, er tauscht Amazon nicht aus.
Werbung auf OTTO und auf Amazon
Amazons bezahlte Anzeigen für einzelne Artikel heißen Sponsored Products, bei OTTO heißen sie Sponsored Product Ads. Du zahlst je Klick, mindestens 0,20 €. Mitbieten darf nur ein Artikel, bei dem du die BuyBox hast, dessen Angebot OTTO also auf der Produktseite zum Kauf anbietet. Wie bei Amazon wählt OTTO in einer automatischen Kampagne die Suchen selbst, in einer manuellen Kampagne buchst du Keywords, also die Wörter, bei deren Suche dein Artikel erscheinen soll.
Drei Unterschiede merkst du sofort.
- Auf Marken anderer Händler kannst du nicht bieten. In deren Suchergebnissen und Produktlisten erscheint deine Anzeige nicht, nur auf ihren Produktdetailseiten.
- OTTO rechnet einem Klick die Käufe der nächsten 14 Tage zu, voreingestellt alle Käufe deiner Marke. Der Werbeumsatz der letzten 14 Tage kann deshalb noch wachsen, bewerte einen Zeitraum also erst, wenn er so weit zurückliegt. Den ACoS, den Anteil der Werbekosten am Werbeumsatz, nennt OTTO „KUR (ACoS)“.
- Markenanzeigen mit Logo und eigenem Shop, wie Sponsored Brands bei Amazon, gibt es bei OTTO nicht.
In der Praxis fällt Händlern, die von Amazon kommen, zuerst der Aufbau auf. Bei Amazon liegt unter der Kampagne eine Anzeigengruppe, die Artikel und Keywords bündelt, und mehrere Kampagnen fasst du in einem Portfolio zusammen. Beides kennt OTTO nicht. Unter der Kampagne stehen gleich die Targetings. Ein Targeting ist das, worauf du ein Gebot setzt, und bei OTTO gilt es immer für einen Artikel. Buchst du ein Keyword für 3 Artikel, sind das bei OTTO 3 Targetings mit je eigenen Zahlen, bei Amazon 1 Targeting, dessen Zahlen alle 3 Artikel mischen. Bei OTTO siehst du deshalb, welcher Artikel mit welchem Keyword verkauft, dafür macht das Anlegen mehr Arbeit. Wie Werbung bei OTTO im Ganzen funktioniert, steht unter Wie funktioniert Werbung auf OTTO?
Was bei OTTO anders heißt als bei Amazon
| Bei Amazon | Bei OTTO |
|---|---|
| Seller Central | OTTO Partner Connect, das Partnerportal |
| Verkaufsgebühr | OTTO-Provision je Provisionsgruppe |
| Professional-Tarif | OTTO-Grundgebühr |
| Buy Box | BuyBox |
| A+ Content | „Rich Content“, im Partnerportal unter „Marketing“ → „Content“ |
| Blitzangebote und Coupons | „Deals“ und Rabattaktionen, unter „Marketing“ → „Aktionen & Deals“ |
| Suchbegriffsbericht | „Keyword Report“ im Detailreport einer Kampagne |
| Brand Analytics | „Suchbegriff Analyse“ unter „Analysen“ → „Potenzialanalysen“ |
| Kontozustand (Account Health) | „SLA & Verstöße“ unter „Analysen“ |
So stellst du deine OTTO-Kosten für den Vergleich zusammen
Eine Seite, die alle Kosten auf OTTO zusammen zeigt, gibt es im Partnerportal nicht. Für einen Zeitraum holst du sie dir so.
- Öffne „Finanzen“ → „Marktplatzgebühren“. Dort steht jeden Mittwoch eine Rechnung über die OTTO-Provision und eine Rechnungskorrektur für Retouren, als PDF und CSV. In der CSV stehen laut Helpdesk je Verkauf SKU, Provisionsgruppe und die OTTO-Provision in Euro.
- Öffne „Finanzen“ → „Paymentgebühren“. Dort liegen jede Woche die Rechnung der Paymentgebühr und ihre Erstattung für Retouren. Erst Provisionsrechnung und Paymentgebühr zusammen ergeben den Satz aus OTTOs Tabelle.
- Öffne „Finanzen“ → „Zahlungsbelege“. Je Woche steht dort ein Beleg mit dem Betrag, den OTTO dir am Donnerstag auszahlt oder abbucht.
- Unter „Finanzen“ → „Kontoauszüge“ erstellst du über „Auszug erstellen“ eine CSV, laut Helpdesk mit allen Buchungen eines Zeitraums.
- Unter „Analysen“ → „Controlling“ zeigt OTTO den Anteil der Marktplatzgebühren am Umsatz je Provisionsbereich. Laut OTTOs Hinweis fehlen darin Paymentgebühr, OTTO-Grundgebühr und Versandkosten. Der Anteil liegt deshalb unter dem echten Satz.
- Deine Werbekosten stehen unter „Marketing“ → „Marketing Dashboard“ als „Ausgaben“.
Dann rechnest du selbst. Du zählst OTTO-Provision, Paymentgebühr, die 16 % auf Versandkosten, die OTTO-Grundgebühr und die Werbekosten zusammen und ziehst die Erstattungen für Retouren ab. Wo die OTTO-Grundgebühr im Portal steht, beschreibt OTTO nicht. Laut Helpdesk rechnet OTTO sie am Monatsersten für den Vormonat ab.
Danach bringst du beide Marktplätze auf denselben Umsatz. OTTO rechnet die OTTO-Provision auf den Artikelpreis mit Mehrwertsteuer und die Versandkosten mit eigenem Satz, Amazon rechnet auf den Gesamtpreis samt Versand. Teilst du die Gebühren nicht durch denselben Umsatz, sieht einer der beiden günstiger aus, als er ist. Und all das sagt dir noch nicht, was ein einzelner Artikel verdient. Dafür brauchst du je Artikel deinen Einkauf, deinen Versand und seine Werbekosten.
Am Ende hast du zwei Zahlen, die du neben Amazon legen kannst. Die eine ist der Anteil aller OTTO-Gebühren an deinem Umsatz. Die andere ist, was dir je Artikel bleibt, bevor du für Werbung zahlst. Genau diese Rechnung zeigt das Beispiel für einen Tisch.
Ein Gartentisch auf OTTO und auf Amazon
Angenommen, du verkaufst den Tisch Eiche für 100 € auf beiden Marktplätzen, und deine Kunden zahlen keine Versandkosten. Ein Gartentisch steht bei OTTO in der Provisionsgruppe Möbel, also behält OTTO 19 % OTTO-Provision, 19 € je Tisch. Amazon nimmt für Möbel bis 200 € 15 % Verkaufsgebühr, also 15 €. Preis, Einkauf und Versand sind ein Beispiel, die Sätze gelten so bei OTTO und Amazon. Die Gebühren stehen ohne die Mehrwertsteuer darauf.
| Je Tisch | OTTO | Amazon |
|---|---|---|
| Gebühr je Verkauf | 19,00 €, davon 2,70 € Paymentgebühr auf eigener Rechnung | 15,00 € |
| 17 Tische in 30 Tagen | 323,00 € | 255,00 € |
| Kommt ein Tisch zurück, bleibt beim Marktplatz | nichts von den 16,30 € auf der Provisionsrechnung, also 19 € OTTO-Provision minus 2,70 € Paymentgebühr; die 2,70 € erstattet OTTO laut eigener Angabe „anteilig oder vollständig“ | 3,00 €, also 20 % von 15 €, weil das weniger als 5 € ist |
Was dir je Tisch bleibt, bevor du für Werbung zahlst:
| Je Tisch | OTTO | Amazon |
|---|---|---|
| Preis mit Mehrwertsteuer | 100,00 € | 100,00 € |
| Mehrwertsteuer 19 % | −16,00 € | −16,00 € |
| Gebühr des Marktplatzes | −19,00 € | −15,00 € |
| Einkauf | −25,10 € | −25,10 € |
| Versand | −4,90 € | −4,90 € |
| Bleibt vor der Werbung | 35,00 € | 39,00 € |
In diesem Beispiel bringt dir der Tisch auf Amazon 4 € mehr. Der Unterschied kommt allein aus dem Satz, 19 % bei OTTO gegen 15 % bei Amazon.
Dazu kommt die Monatsgebühr, die sich auf dein ganzes Konto verteilt. Angenommen, dein Konto macht mit allen Artikeln 25.000 € Umsatz in 30 Tagen. Dann sind 99,90 € OTTO-Grundgebühr 0,4 % davon, 39 € bei Amazon 0,16 %.
Auch das Geld kommt verschieden schnell. Versendest du den Tisch am Montag, 05.10.2026, ist er bei OTTO am 19.10.2026 fällig, und OTTO zahlt am Donnerstag, 22.10.2026, aus. Mit Early Payouts kommt das Geld am 15.10.2026, und OTTO berechnet dir 0,40 € plus Mehrwertsteuer. Liefert dein Paketdienst bei Amazon am Mittwoch, 07.10.2026, gibt Amazon das Geld am 14.10.2026 frei.
So siehst du, ob sich OTTO für jeden deiner Artikel lohnt
MargenOptimierer ist für OTTO gebaut. MargenOptimierer holt deine Bestellungen, Erstattungen und Werbekosten von OTTO und rechnet für dich aus, was OTTO dir an jedem Artikel lässt. Die Seite Marge zieht vom Umsatz Mehrwertsteuer, OTTO-Provision, Werbekosten, Erstattungen und deine eigenen Kosten ab, für das ganze Konto auch die OTTO-Grundgebühr. Was übrig bleibt, ist dein Deckungsbeitrag, also das Geld, das dir nach allen Kosten je Verkauf bleibt, und die Marge ist dieser Betrag in Prozent vom Umsatz. Du siehst das Ergebnis für jeden Zeitraum, für dein Konto, jede Produktgruppe und jeden Artikel. So legst du deine Marge auf OTTO neben die Zahlen, die du von Amazon kennst, Artikel für Artikel.
Die OTTO-Provision rechnet MargenOptimierer je Artikel mit dem Satz seiner Provisionsgruppe, mit Staffel und mit den 16 % auf die Versandkosten. Die Paymentgebühr zieht MargenOptimierer nur einmal ab. Die Sätze und die OTTO-Grundgebühr hinterlegt MargenOptimierer, du trägst nur deine eigenen Kosten ein, etwa Einkauf und Versand.

Auch bei der Werbung findest du in MargenOptimierer wieder, was du von Amazon kennst. OTTO kennt keine Portfolios, MargenOptimierer hat eigene. Damit fasst du Kampagnen zusammen und siehst ihre Zahlen gemeinsam, wie unter Wie sehe ich die Zahlen mehrerer Kampagnen zusammen? beschrieben. Ein Portfolio gibt es nur in MargenOptimierer, an OTTO geht dabei nichts. Im Kampagnen-Setup legst du für eine Produktgruppe eine automatische und eine manuelle Kampagne auf einmal an, mit allen Artikeln und den Keywords der Gruppe. Auf der Seite Werbung steht neben jedem ACoS dein Ziel-ACoS, also der höchste ACoS, bei dem dir an einem Verkauf noch genug bleibt, für jede Kampagne, jeden Artikel und jedes Targeting. Für Targetings und Suchbegriffe zeigt MargenOptimierer den ACoS des beworbenen Artikels, also nur mit dem Umsatz des Artikels, dessen Anzeige angeklickt wurde.
MargenOptimierer kostet ab 49 € netto im Monat. Die ersten 14 Tage testest du kostenlos, ohne Kreditkarte.
Häufige Fragen
Ist OTTO teurer als Amazon?
Die Monatsgebühr ist bei OTTO höher, 99,90 € statt 39 €. Je Verkauf hängt es an der Provisionsgruppe. Möbel kosten bei OTTO 19 % auf die ersten 150 €, bei Amazon 15 % bis 200 €. Bei einer Retoure erstattet OTTO die OTTO-Provision, nur die Paymentgebühr darin „anteilig oder vollständig“. Amazon behält einen Teil seiner Gebühr.
Gibt es bei OTTO ein Gegenstück zu FBA?
Nein. Bei OTTO versendest du selbst, aus einem Lager in Deutschland oder der EU.
Kann ich bei OTTO als Kleinunternehmer verkaufen?
Nein. OTTO nimmt keine Kleinunternehmer nach § 19 UStG auf.
Wie heißt Seller Central bei OTTO?
OTTO Partner Connect. Dort verwaltest du Artikel, Aufträge, Rechnungen und Werbung. Hilfe findest du im Partner-Helpdesk, dort stellst du auch Tickets.

Keanu Dutado
Keanu Dutado hat mehrjährige Erfahrung im E-Commerce, als Händler auf verschiedenen Marktplätzen und als Amazon Ads Manager bei Snocksulting / Remazing Nova. Er hat MargenOptimierer gegründet.
Stand und Quellen
Stand: 29.10.2026
- Sortimentsübersicht mit Provisionen, Stand 28.10.2026
- Formalien für Händler, Stand 28.10.2026
- Anmeldung bei OTTO Market, Stand 28.10.2026
- OTTO Market, Startseite, Stand 28.10.2026
- Provision & Gebühren (Partner-Helpdesk, nach Anmeldung), Stand 28.10.2026
- Abrechnung der Marktplatzgebühren (Partner-Helpdesk, nach Anmeldung), Stand 28.10.2026
- OTTO Payments, Paymentgebühr (Partner-Helpdesk, nach Anmeldung), Stand 28.10.2026
- Vorgehen bei den Auszahlungen der OTTO Payments (Partner-Helpdesk, nach Anmeldung), Stand 28.10.2026
- Pilotprojekt für frühere Auszahlungen ab Juni 2026 (Partner-Helpdesk, nach Anmeldung), Stand 28.10.2026
- Lösung einer Reklamation: Preisnachlass/Teilgutschrift (Partner-Helpdesk, nach Anmeldung), Stand 28.10.2026
- Sponsored Product Ads, Allgemeine Informationen (Partner-Helpdesk, nach Anmeldung), Stand 28.10.2026
- Sponsored Product Ads, Kosten und Abrechnung (Partner-Helpdesk, nach Anmeldung), Stand 28.10.2026
- Sponsored Product Ads, Reporting (Partner-Helpdesk, nach Anmeldung), Stand 28.10.2026
- OTTO Advertising, Stand 28.10.2026
- Amazon, Preisgestaltung für Verkäufer, Stand 28.10.2026
- Amazon, Verifizierung, Stand 28.10.2026
- Amazon Ads, Sponsored Products, Stand 28.10.2026
- Auszahlungen gestoppt: Amazons Auszahlungssystem (t3n), Stand 28.10.2026
- OTTO-Bilanz 2025/26 (OnlinehändlerNews), Stand 28.10.2026
- Meistbesuchte Websites im Handel, Deutschland (Semrush), Stand 28.10.2026
- Amazon KMU-Report 2026 (onlinemarktplatz.de), Stand 28.10.2026