OTTO öffnet sich für EU-Händler: Was heißt das für dich?

Von Keanu Dutado · Stand: 29.10.2026
Kurz gesagt
Für dich heißt das neue Mitbewerber, auch an Artikeln, die du schon verkaufst. Seit März 2026 lässt OTTO Firmen aus anderen EU-Ländern zu, am 28.10.2026 aus den Niederlanden, Polen, Österreich und Frankreich, und sie verkaufen wie du nur an Kunden in Deutschland. Bietet eine davon einen Artikel mit derselben EAN an, also derselben Nummer unter dem Strichcode, teilt ihr euch ein Angebot, und nur einer bekommt die BuyBox, den Platz als Verkäufer auf der Produktseite. Ob schon jemand an deinen Artikeln mitverkauft, zeigt dir das Partnerportal im Reiter „Wettbewerb am Artikel“.
Bis März 2026 konnte auf OTTO nur verkaufen, wer eine deutsche Firma und eine deutsche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer hatte. Jetzt können Händler aus weiteren Ländern genau die Artikel anbieten, die du schon verkaufst. Wer dann nicht weiß, was ihm an einem Artikel bei einem niedrigeren Preis noch bleibt, senkt zu weit oder verliert die BuyBox und mit ihr die Werbung für diesen Artikel.
Was sich bei OTTO 2026 geändert hat
Früher verlangte OTTO von jedem Händler eine deutsche Rechtsform und eine deutsche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Seit dem 23.03.2026 können sich Firmen aus den Niederlanden bewerben. OTTO öffnet seitdem Land für Land, teils erst als Pilot mit ausgewählten Händlern, und auch innerhalb eines Landes schrittweise nach Rechtsformen.
Am Markt selbst ändert sich nichts. OTTO verkauft weiter nur auf otto.de an Kunden in Deutschland. Die Öffnung betrifft also, wo ein Händler seinen Sitz hat, nicht, wohin er verkauft.
Jede Bewerbung prüft OTTO einzeln, unter anderem Identität, Bonität und Risiko des Unternehmens. Für die Prüfung der Identität nennt OTTO bis zu 15 Werktage. Wie du dich selbst bewirbst, steht unter Wie werde ich Händler auf OTTO?
Aus welchen Ländern OTTO Händler zulässt
Die Termine hat OTTO mehrmals verschoben. Diese Tabelle zeigt den Stand vom 28.10.2026 auf otto.market.
| Sitzland | Stand am 28.10.2026 | Rechtsformen laut OTTO |
|---|---|---|
| Niederlande | Bewerbung möglich, seit März 2026 | B.V., N.V., V.O.F. |
| Polen | Bewerbung möglich, als Pilot seit Juni 2026 | Sp. z o.o., S.A., Sp. j. |
| Österreich | Bewerbung möglich, laut OTTO ab Juli 2026 | AG, GmbH, OG |
| Frankreich | Bewerbung möglich, laut OTTO ab August 2026 | EURL, SA, SARL, SARLU, SAS, SASU, SNC |
| Dänemark | angekündigt für November 2026, als Pilot | A/S, ApS, I/S |
| Spanien | angekündigt, ohne Termin auf otto.market | – |
Zu Spanien sagt OTTO Verschiedenes. Zwei Pressemitteilungen vom März und Mai 2026 nennen Spanien für 2026, eine Präsentation vom Juli 2026 einen Pilot ab September 2026. Auf otto.market steht Spanien am 28.10.2026 nicht unter den Ländern, aus denen du dich registrieren kannst. Kleinunternehmer nach § 19 UStG schließt OTTO aus. Firmen aus Ländern außerhalb der EU, etwa aus China, dem Vereinigten Königreich, der Schweiz oder den USA, nimmt OTTO nicht direkt an, und Versand von außerhalb der EU lässt OTTO nicht zu.
Was OTTO von Händlern aus der EU verlangt
Bei der Umsatzsteuer nehmen Händler aus der EU am OSS-Verfahren teil, mit der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer ihres Sitzlandes. OSS steht für One-Stop-Shop, darüber melden sie die Umsatzsteuer für Verkäufe in andere EU-Länder an einer Stelle in ihrem Land. Eine deutsche Nummer verlangt OTTO von ihnen nicht. Wer aus einem Lager in Deutschland verschickt, liefert innerhalb Deutschlands, und solche Lieferungen laufen laut IHK nicht über OSS. Dazu sagt OTTO nichts.
Ihr Kundenservice muss Deutsch sprechen und auf Anfragen von Montag bis Freitag binnen 48 Stunden antworten, über das Partnerportal oder per E-Mail.
Verschicken dürfen sie aus jedem EU-Land, aber nur direkt an den Kunden in Deutschland, ohne Umschlag in einem Zwischenlager, und mit Sendungsverfolgung bis zur Zustellung. Erlaubt sind Hermes, DHL, DHL Express, GLS, DPD und UPS. Einen Versand durch OTTO, wie Amazon ihn anbietet, nennt otto.market für Händler nicht.
Kunden haben 30 Tage für die Rückgabe. Retouren gehen an ein Lager in Deutschland oder mit DHL in eines von acht EU-Ländern, nämlich Dänemark, Frankreich, Italien, die Niederlande, Tschechien, Spanien, Polen oder Österreich. Für Retouren ins Ausland lässt OTTO keinen anderen Paketdienst zu.
Verkaufen dürfen sie nur Neuware mit EAN. Bei der Registrierung fragt OTTO unter anderem die Rücknahme von Elektroaltgeräten, die Beteiligung an einem System für Verpackungen samt Registrierung im Verpackungsregister und die WEEE-Nummer für Elektrogeräte ab, dazu ein Geschäftskonto im SEPA-Raum.
Eigene Gebühren für Händler aus der EU nennt OTTO nicht. Auch für sie listet otto.market am 28.10.2026 die OTTO-Grundgebühr von 99,90 € im Monat plus Mehrwertsteuer und eine OTTO-Provision je nach Sortiment. Was eine Provisionsgruppe ist und welche Sätze gelten, steht unter Wie hoch ist die OTTO-Provision 2026?, alle Kosten zusammen unter Was kostet es, auf OTTO zu verkaufen?
Neuen Händlern aus der EU außerhalb Deutschlands bietet OTTO, Stand 28.10.2026, ein Go-Live-Incentive. OTTO verdoppelt ihnen in den ersten drei Monaten das Budget für Sponsored Product Ads, die Werbung auf otto.de. Das gilt für Händler, die bis zum 30.11.2026 beitreten und in unter 10 Wochen live gehen. Für Händler aus Deutschland gilt das Angebot nicht.
Was sich für dich als deutscher Händler ändert
Bietet ein Händler aus der EU einen Artikel mit derselben EAN an wie du, führt OTTO eure Angebote zu einem Artikel zusammen. Auf der Produktseite steht dann je Variante ein Angebot zum Kauf. Wer diese BuyBox bekommt, entscheidet OTTO laut Helpdesk nach Preis, Versandkosten, Lieferzeit, Verkäufervertrauen und Services wie Aufbau oder Mitnahme alter Möbel. Beim Verkäufervertrauen bekommt OTTO als Verkäufer einen Bonus, und die Services bietet derzeit nur OTTO an. Eine Gewichtung nennt OTTO nicht. Wie OTTO die BuyBox vergibt, steht ausführlich unter Wie funktioniert der Suchalgorithmus von OTTO?
Texte und Bilder auf der Produktseite wählt OTTO getrennt davon, nach dem höchsten Nutzen für den Kunden. Es können also deine Bilder neben dem Angebot eines anderen Händlers stehen, und umgekehrt.
Die BuyBox entscheidet auch über deine Werbung. An der Auktion für Sponsored Product Ads nimmt laut OTTO nur ein Artikel teil, bei dem du die BuyBox hast. Verlierst du sie an einen Händler aus der EU, zeigt OTTO deine Anzeige für diesen Artikel nicht mehr.
Ob dich das schon betrifft, erkennst du an zwei Stellen. Im Partnerportal zeigt der Reiter „Wettbewerb am Artikel“ laut Helpdesk jeden deiner Artikel, an dem ein anderer Händler mitverkauft, und ob du dort die BuyBox hast. Auf otto.de stehen die anderen Händler eines Artikels auf der Verkäuferauswahlseite. Wie du beides findest, steht unten unter „Heute bei OTTO“.
Für Händler aus der EU geöffnet sind unter anderem Einrichten & Wohnen, Garten & Heimwerken, Fashion & Lifestyle, Technik & Medien, Sport & Freizeit, Drogerie, Gesundheit und haltbare Lebensmittel.
Was sich absehen lässt
Wie viele Händler aus der EU OTTO schon zugelassen hat, veröffentlicht OTTO nicht. Daten dazu, wie sich Preise oder Klickpreise seit der Öffnung entwickelt haben, gibt es ebenfalls keine. In der Praxis tauchen in manchen Nischen bis Oktober 2026 noch keine neuen Mitbewerber aus der EU auf.
Absehbar sind die Folgen trotzdem, als Einschätzung aus der Praxis. Wo Händler aus der EU dieselben Artikel anbieten, stehen mehr Verkäufer am selben Artikel, und der Wettbewerb um die BuyBox wird härter. Weil der Preis dabei mitzählt, drückt das eher auf Preise und Marge. Jeder neue Händler kann außerdem Werbung buchen, neue Händler aus der EU zum Start sogar mit doppeltem Budget. In OTTOs Auktion bieten dann mehr Händler mit, und die Klickpreise steigen eher, als dass sie fallen.
So prüfst du bei OTTO, wer an deinen Artikeln mitverkauft
Alles Folgende findest du in OTTO Partner Connect, dem Partnerportal für Händler, und auf otto.de. Was der Reiter „Wettbewerb am Artikel“ zeigt, beschreibt OTTOs Partner-Helpdesk so wie in Schritt 1.
- Öffne im Partnerportal „Produkte“ → „Produktdatenanalyse“ und dort den Reiter „Wettbewerb am Artikel“. Im Bereich „Buy Box Analyse“ stehen laut Helpdesk alle deine SKUs, die im Wettbewerb mit anderen Händlern stehen, ob du die BuyBox hast und dein Preis neben dem besten Preis im Wettbewerb.
- Sieh dir auf otto.de die Produktseite eines Artikels an, der im Wettbewerb steht. Die anderen Händler stehen auf einer eigenen Seite, der Verkäuferauswahlseite.
- Öffne im Partnerportal „Marketing“ → „Sponsored Product Ads“ und dort den Reiter „Dashboard“. Über „Spalten ein-/ausblenden“ holst du dir je Kampagne den „CPC“ dazu, also der Preis, den ein Klick im Schnitt gekostet hat. Notier ihn jeden Monat, dann siehst du, ob deine Klicks teurer werden.
- Rechne für jeden Artikel im Wettbewerb aus, was dir bei einem niedrigeren Preis noch bleibt. Vom Preis gehen Mehrwertsteuer, OTTO-Provision, Einkauf, Versand und Werbekosten ab. Einkauf und Versand kennt OTTO nicht, sie stehen in deinen eigenen Unterlagen.
Wie weit du mit dem Preis heruntergehen musst, um die BuyBox zu bekommen, sagt dir OTTO nicht. Du siehst nur den besten Preis im Wettbewerb und rechnest selbst, ob du dort noch verdienst. Deine Untergrenze ist der Preis, bei dem dir nach Mehrwertsteuer, OTTO-Provision, Einkauf und Versand nichts mehr bleibt, darunter verlierst du an jedem Verkauf Geld, auch ohne Werbung. Diese Rechnung machst du für jeden Artikel im Wettbewerb einzeln und nach jeder Preisänderung neu.
Was dir bleibt, wenn ein Händler aus der EU billiger anbietet
Du verkaufst den Tisch Eiche für 100 €. Davon gehen 16 € Mehrwertsteuer und 19 € OTTO-Provision ab, dazu kosten dich Einkauf 25,10 € und Versand 4,90 €, so bleiben dir 35 € vor der Werbung. Angenommen, ein Händler aus den Niederlanden bietet denselben Tisch mit derselben EAN für 95 € an, und du gehst mit deinem Preis ebenfalls auf 95 €. Angenommen außerdem, ein Tisch, den du über deine Anzeige verkaufst, kostet dich bisher 25 € Werbekosten, also genau deinen Ziel-ACoS von 25 %, den höchsten Anteil am Werbeumsatz, den deine Werbung kosten darf. Angenommen zuletzt, weil mehr Händler mitbieten, wird jeder Klick 20 % teurer, und du brauchst gleich viele Klicks je Verkauf.
| Je verkauftem Tisch | Heute | Preis 95 € | Preis 95 €, Klicks 20 % teurer |
|---|---|---|---|
| Preis | 100,00 € | 95,00 € | 95,00 € |
| Mehrwertsteuer | 16,00 € | 15,20 € | 15,20 € |
| OTTO-Provision (19 %) | 19,00 € | 18,05 € | 18,05 € |
| Einkauf und Versand | 30,00 € | 30,00 € | 30,00 € |
| Bleibt vor der Werbung | 35,00 € | 31,75 € | 31,75 € |
| Werbekosten | 25,00 € | 25,00 € | 30,00 € |
| Bleibt dir | 10,00 € | 6,75 € | 1,75 € |
| ACoS | 25 % | 26 % | 32 % |
Schon bei 95 € liegt der ACoS mit 26 % über deinem Ziel von 25 %, weil dieselben 25 € Werbekosten jetzt auf weniger Werbeumsatz kommen. Allein die 5 € weniger Preis kosten dich 3,25 € je Tisch, weil Mehrwertsteuer und OTTO-Provision mit dem Preis sinken, Einkauf und Versand aber nicht. Mit den teureren Klicks bleiben dir von 10 € noch 1,75 €, weniger als ein Fünftel. Der ACoS liegt dann bei 32 % und damit über deinem Ziel von 25 %. Damit er bei 95 € wieder bei 25 % liegt, darf ein Tisch über die Anzeige höchstens 25 % × 95 € = 23,75 € Werbekosten kosten, dann bleiben dir 31,75 € − 23,75 € = 8,00 €.
Wenn auf OTTO mehr Händler mitverkaufen, kenn deine Zahlen je Artikel
Kommen mehr Verkäufer an deine Artikel, zählt, was dir an jedem Artikel nach allen Kosten je Verkauf bleibt und was deine Werbung je Artikel kostet. MargenOptimierer zeigt dir beides und hilft dir, deine Werbung an deinen Zielen zu steuern. Die BuyBox zeigt MargenOptimierer nicht, sie siehst du bei OTTO.
Die Seite Marge zeigt dir für jeden Artikel, was von seinem Umsatz nach Mehrwertsteuer, OTTO-Provision, Werbekosten, Erstattungen und deinen eigenen Kosten bleibt, für dein ganzes Konto auch nach der OTTO-Grundgebühr. Die Sätze der OTTO-Provision je Provisionsgruppe hinterlegt MargenOptimierer, du trägst nur Einkauf und Versand je Artikel ein. Die Kostentreiber zeigen dir die Artikel, die im Minus sind, unter ihrer Ziel-Marge liegen, also unter dem Anteil am Umsatz, der dir mindestens bleiben soll, oder deren ACoS über dem Ziel-ACoS liegt. Einen neuen Preis vorab durchrechnen kannst du in MargenOptimierer nicht. Änderst du den Preis bei OTTO, siehst du in der Marge an den Verkäufen danach, was dir bleibt. Steht ein Artikel als Kostentreiber mit dem Grund „Preis oder Einkauf prüfen“, fehlt ihm Geld bis zur Ziel-Marge, ohne dass Werbung oder Retouren über dem Ziel liegen.

Steigen die Klickpreise, steuerst du deine Werbung auf der Seite Optimierung. Sie misst jedes Targeting, also jeden Artikel und jedes Keyword, auf das du ein Gebot setzt, an deinem Ziel-ACoS und ordnet es in eine von vier Zeilen, etwa „Zu teuer“ oder „Läuft gut“. Ein Klick auf einen Knopf wie Gebote um 20 % senken merkt neue Gebote vor, und neben jedem Gebot siehst du vorher das neue. Zu OTTO gehen die Gebote erst, wenn du sie sendest, und unter OTTOs Mindestgebot sinkt keines. So senkst du die Gebote, die über deinem Ziel liegen, statt die Werbung für einen Artikel im Wettbewerb ganz abzuschalten.
MargenOptimierer kostet ab 49 € netto im Monat. Die ersten 14 Tage testest du kostenlos, ohne Kreditkarte.
Häufige Fragen
Kann ich über OTTO in andere EU-Länder verkaufen?
Nein. OTTO verkauft nur auf otto.de an Kunden in Deutschland, ein Gegenstück zu „Global Selling“ oder dem europaweiten Versand von Amazon gibt es nicht. Die Öffnung 2026 betrifft nur den Sitz der Händler.
Bekommen Händler aus der EU bei OTTO bessere Bedingungen?
Eigene Gebühren für sie nennt OTTO nicht. Neue Händler aus der EU außerhalb Deutschlands bekommen aber laut otto.market, Stand 28.10.2026, zum Start drei Monate lang ihr Budget für Sponsored Product Ads verdoppelt, wenn sie bis zum 30.11.2026 beitreten. Händler aus Deutschland bekommen das nicht.
Dürfen jetzt auch Händler aus China auf OTTO verkaufen?
Nicht direkt. OTTO lässt nur Firmen aus den freigeschalteten EU-Ländern zu, und Versand von außerhalb der EU nimmt OTTO nicht an. Das gilt auch für das Vereinigte Königreich, die Schweiz und die USA.
Brauchen Händler aus der EU eine deutsche Umsatzsteuer-Identifikationsnummer für OTTO?
OTTO verlangt sie nicht. Händler aus der EU melden sich mit der Nummer ihres Sitzlandes an und nehmen am OSS-Verfahren teil. Wer aus einem Lager in Deutschland verschickt, sollte die Umsatzsteuer trotzdem mit seinem Steuerberater klären, denn solche Lieferungen laufen laut IHK nicht über OSS.

Keanu Dutado
Keanu Dutado hat mehrjährige Erfahrung im E-Commerce, als Händler auf verschiedenen Marktplätzen und als Amazon Ads Manager bei Snocksulting / Remazing Nova. Er hat MargenOptimierer gegründet.
Stand und Quellen
Stand: 29.10.2026
- OTTO Market: Startseite mit den offenen Ländern, Stand 28.10.2026
- OTTO Market: Requirements, Stand 28.10.2026
- OTTO Market: Checklist, Stand 28.10.2026
- OTTO Market: Registration, Stand 28.10.2026
- OTTO Market: Shipping & Returns, Stand 28.10.2026
- OTTO Market: Go-Live-Incentive, Stand 28.10.2026
- OTTO Market: FAQ, Stand 28.10.2026
- OTTO Market: Sortimente-Übersicht, Stand 28.10.2026
- OTTO-Market-Präsentation (PDF), Stand 24.07.2026
- OTTO: Pressemitteilung zur Bilanz 2025/26 (Volltext bei Hamburg Logistik), Stand 25.03.2026
- Otto Group: Pressemitteilung zum Geschäftsjahr 2025/26 (PDF), Stand 28.05.2026
- Internationaler Versand und Retouren (Partner-Helpdesk, nach Anmeldung), Stand 05.10.2026
- Wettbewerb am Artikel bei OTTO (Partner-Helpdesk, nach Anmeldung), Stand 14.08.2025
- Produktdatenanalyse (Partner-Helpdesk, nach Anmeldung), Stand 10.07.2026
- Sponsored Product Ads, Kriterien zur Ausspielung (Partner-Helpdesk, nach Anmeldung), Stand 07.05.2026
- Otto.de opens up to Dutch sellers (Ecommerce News Europe), Stand 23.03.2026
- OTTO-Marktplatz: Polnische Händler (OnlinehändlerNews), Stand 19.05.2026
- IHK Rhein-Neckar: E-Commerce und One-Stop-Shop-Verfahren, Stand 28.10.2026