OTTO-Provision

Die OTTO-Provision ist das Geld, das OTTO von jedem Verkauf für sich behält.

Darin steckt auch OTTOs Gebühr für die Zahlungsabwicklung, die Paymentgebühr. OTTO rechnet sie als eigenen Beleg ab. Die Provisionssätze je Warengruppe hinterlegt MargenOptimierer, du musst nichts eintragen.

Beispiel

Beträgt der Provisionssatz für einen Artikel zum Beispiel 15 %, behält OTTO von einem Verkauf über 100 € genau 15 € ein.

Gut zu wissen

Sätze je Preisabschnitt

Bei manchen Warengruppen ändert sich der Provisionssatz mit dem Preis. Gelten zum Beispiel bis 100 € 15 % und darüber 10 %, beträgt die OTTO-Provision für einen Verkauf über 150 € zusammen 20 €. Das sind 15 € für die ersten 100 € und 5 € für den Rest.

Auf den Preis mit Mehrwertsteuer

OTTO rechnet die OTTO-Provision auf den Bruttopreis. Das gilt auch, wenn dein Kunde einen Gutschein eingelöst hat. Den Gutschein bezahlt OTTO, dein Umsatz wird dadurch nicht kleiner.

Auch auf den Versand

Zahlt dein Kunde Versandkosten, berechnet OTTO auch darauf eine OTTO-Provision, mit einem eigenen Provisionssatz.

Bei einer Erstattung

Zahlst du einem Kunden Geld zurück, gibt OTTO die OTTO-Provision und die Paymentgebühr zurück. Bei einer Teilerstattung gibt OTTO den passenden Teil zurück. Auf der Seite Marge steht das am Tag der Erstattung als Abzug bei der OTTO-Provision.

Wenn OTTO keinen eindeutigen Provisionssatz nennt

Dann rechnet MargenOptimierer mit dem üblichen Provisionssatz der Warengruppe. Am Artikel steht das Kennzeichen „Standardsatz“.

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